| Inkscape |
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| Donnerstag, 21. August 2008 | |
Bei portable Inkscape handelt es sich um eine Vektor1)
orientierte Grafiksoftware, die mit kommerziellen Programmen wie
Illustrator, Freehand, CorelDraw oder Xara X vergleichbar ist.
Inkscape ermöglicht unter anderem die Arbeit mit verschiedenen Formen, Pfaden, Texten, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekten, ransformationen, Farbverläufen, Mustern und Gruppen. Die gängigsten Formen, wie Sterne, Spiralen, Kreise und Rechtecke können auf verschiedenste Weise manipuliert werden. Des Weiteren sind noch Creative-Commons-Metadaten, Knotenbearbeitung, Ebenen, komplexe Pfadoperationen, Bitmaptracing, pfadgebundene Texte, objektumfließenden Text, direkte XML-Bearbeitung und vieles mehr möglich.
Inkscape verwendet das W3C Standardvektor-Graphik (SVG) Dateiformat,
und besitzt Features wie Gestalten, Pfade, Text, Klonen, Alpha-Mischen,
Muster, und die Gruppierung. Das Programm importiert Formate wie
PostScript, EPS, TIFF, JPEG oder PNG. Ein Export in verschiedene Pixel
Formate ist ebenfalls möglich (GIF, JPG, PNG). (Klicken Sie auf die
Grafik um eine größere Darstellung von Inkscape zu sehen)
1) Grafiken, die im sogenannten Vektor Format erstellt werden, können beliebig in der Größe verändert werden, ohne das der von Pixelgrafiken (JPG, PNG, BMP, etc.) bekannte Treppeneffekt oder Unschärfen auftreten.
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